2018 Der Glasschrank und die hessische Mundart

2018 Der Glasschrank und die hessische Mundart
Nach den Erfolgen von „Datterich“, „Bleiwe losse“ und „Schweisch Bub“ gründete Mundart-Pfarrer Walter Ullrich das „Eher wie nedd-Theater“ mit dessen Ensemble er im Juni und August 2018 sein viertes, von der Sparkassen-Stiftung Groß-Gerau unterstützte, Volksstück „Der Glasschrank“ aufführte.


Das Jahr 2018 begann am 25. Januar mit einer Fotosession im Griesheimer Heimatmuseum. Es war der richtige Ort – mit einem passenden Glasschrank – um mit Regisseur Walter Ullrich und der Sparkassendirektorin Sabine Funk die Reihe der Plakatwerbung für die Mundart-Volksstücke fortzusetzen. Knapp zwei Monate später wurde in der S-Lounge der Kreissparkasse Groß-Gerau das neue Bühnenstück im Rahmen einer Abendveranstaltung angekündigt, bei der das „Trewwerer Mundart-Duo“ (Burkhard Fischer und Wolfgang Helm) für die musikalische Untermalung sorgte. Sparkassendirektorin Sabine Funk freute sich über den Auftritt der beiden Sieger des Mundart-Wettbewerbs der Sparkassen-Stiftung im Jahr 2013, die auch ihren damaligen Siegertitel „Hesse wie wir“ spielten.  


Walter Ullrich erinnerte an das zuletzt gespielte Stück „Schweisch Bub“, das er für eine besondere Herausforderung hielt, da es mit zwei Ensembles an den verschiedenen Spielstätten präsentiert wurde. Für das neue Stück „Der Glasschrank“ ging Mundart-Pfarrer und Regisseur Walter Ullrich auf die Inhalte der von Heinrich Rüthlein geschriebenen Komödie ein, die im Jahr 1920 entstand und von einem angeblich wertvollen Möbelstück handelt, um das sich zwischen zwei Familien, der Familie Speckberger und der Familie Nudelmann, ein heftiger Streit entwickelt.


Ullrich, der erstmals selbst als Schauspieler eine Rolle übernimmt, zeigte mit drei seiner Mitspielern eine kurze Szene und gab den Gästen einen Einblick, was die Besucher vom 1. bis 3. Juni 2018 bei den Abendveranstaltungen im Bensheimer Hof zwischen Erfelden und Leeheim, vom 3. bis 5. August 2018 im Spielort „Zum Deutschen Haus“ in Erfelden, sowie am 11. August 2018 um 19.30 Uhr in der Goddelauer Christoph Bär-Halle erwartete.


Eine Grußkarte für die Bürger von Bruneck

Im Juni 2018 wurde ich von einer Anfrage der Stadt Bruneck überrascht, in der bei mir angefragt wurde, ob ich ein Bild der 2017er Ausstellung „Zwei Gerer in vier Partnerstädten“ als Grußkarte für die Brunecker Bürger zur Verfügung stellen würde. Besonders angetan hatte es den Brunecker Verantwortlichen ein Bild mit dem Rathaus der Stadt und ich habe es natürlich sehr gerne genehmigt, dass die Aufnahme verwendet werden kann. Das geplante Dankeschön des Brunecker Bürgermeisters konnte ich dann aber aus Zeitgründen im Groß-Gerauer Stadthaus nicht wahrnehmen.



Bilderreise durch ein umzingelndes Paradies

„Umgeben von zwei Flüssen, durchzogen von Autobahnen und Eisenbahnlinien, häufig überflogen von startenden und landenden Flugzeugen des Frankfurter Rhein-Main-Flughafens haben wir auf unseren Ausflügen durch den Kreis erlebt, dass wir immer wieder kleine Paradiese gefunden haben. Im Kalender 2019 der Kreissparkasse Groß-Gerau stellen wir eine kleine Auswahl von “Paradiesen” vor, die wir im Wandel der Jahreszeiten erlebt haben“, so stellte ich den erstmals gemeinsam mit dem Fotografenkollegen Hans Welzenbach gestalteten Sparkassen-Kundenkalender vor, der am 2. November 2018 in der Kundenhalle der Kreissparkasse Groß-Gerau vorgestellt und in Anwesenheit der beteiligten Mitarbeiter der Werkstätten für Behinderte Rhein-Main e.V. übergeben wurde.



„Es ist ein toller Kalender, der von den Kunden sehr geschätzt wird“, sagte Renate Meixner-Römer, Aufsichtsratsvorsitzende der Werkstätten für Behinderte Rhein-Main e.V., die sich bei dem Vorstandsvorsitzenden Norbert Kleinle und  Sparkassendirektorin Sabine Funk für die jahrelange Zusammenarbeit mit der Sparkasse bedankte. Seit 2011 entstanden acht Jahreskalender, die alljährlich am Jahresende für das neue Jahr in den Sparkassengeschäftsstellen an die Kunden ausgegeben werden.



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